Fernsehen im Netz
Sonntag, 9. Dezember 2007 • Rubrik: Mediengedöns, Netz
Ein paar interessante Gedanken und Erfahrungsberichte zu Web-TV sind gerade bei „Fliegendes Auge“ zu lesen. Und die Einladung zur Diskussion „Was unterscheidet Web-TV von Fernsehen“. Die Frage sollten vielleicht besser Fernsehleute beantworten. Ich kann nur als Nutzer und Produzent kleinerer Web-Videos sagen, was ich sehen will und was eher nicht so sehr. Wahrscheinlich liegt die Wurzel allen Übels schon in den verwendeten Vokabeln. (more…)
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Die Podcast-Fälscher
Freitag, 20. Juli 2007 • Rubrik: Krimskrams, Kurios, Mediengedöns, Netz
Man nehme eine Audiodatei, stelle sie ins Netz, nenne das Ganze „Podcast“, und schon ist man superhip, megamodern und ja so was von 2.0, dass es ganz aus ist. Da ist was dran: Aus ist es tatsächlich. Nämlich aus mit dem Traum vom Podcast: Einfach Audiodateien zum Download anbieten, das hat mit Podcasting schließlich ungefähr so viel zu tun wie das Verschicken von Kassetten mit Radio. (more…)
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Überall-Fernsehen und lokale Infoanbieter
Freitag, 25. Mai 2007 • Rubrik: Mediengedöns, Netz
Ein interessantes Interview gibt’s bei Beet.TV: Wie verändert sich Fernsehen in Zeiten von Videoportalen und Video on Demand? US-Fernsehblogger Steve Safran meint: Die Sender können nicht mehr darauf warten und vertrauen, dass die Zuschauer zu ihnen kommen, sondern sie müssen ihre Inhalte zu den Zuschauern bringen (more…)
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Zitat des Tages
Donnerstag, 24. Mai 2007 • Rubrik: Netz, Sage und schreibe
„Open Source ist ja jetzt in aller Munde, seit man es umgetauft hat in Web 2.0.“
Markus Beckedahl im „Küchenradio“ vom 23.5.2007 (ungefähr bei 3:50 min.) zu den Aktivitäten seiner Firma „newthinking communications“.
(Eigentlich gibt es hier keine Rubrik namens „Zitat des Tages“ oder so. Aber Aphorismen wie dieser wären es wert.)
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My Generation
Mittwoch, 23. Mai 2007 • Rubrik: Kurios, Lalalalalaaaah., Mediengedöns
Junge, aufstrebende Musiker muss man unterstützen, vor allem wenn sie was zu sagen haben… Diese kleine Combo hat ganz offensichtlich eine politisch-soziale Botschaft. Die Art, wie sie sie verbreitet, ist ausgesprochen sympathisch und ein schönes Beispiel dafür, wie man sich YouTube & Co. für die eigene PR zunutze machen kann.
