Archiv der Kategorie 'Mediengedöns'

Schwarzweißmalerei

Freitag, 6. April 2007 • Rubrik: Kurios, Mediengedöns, Sage und schreibe

Gänswein in der deutschen Vanity Fair

Hochglanzmagazine wollen eine gewisse Qualität liefern. Wenn allerdings die Unzulänglichkeiten derart offen zutage treten wie in diesem österlichen Gruß der „Vanity Fair“, dann sollte man sich ernsthafte Gedanken machen. (weiterlesen…)

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Das das jemand ließt

Mittwoch, 21. März 2007 • Rubrik: Mediengedöns, Sage und schreibe

Fehler passieren. Wer viel schreibt, vertippt sich auch mal. Deswegen gab’s in guten Redaktionen mal so was wie ein Vier-Augen-Prinzip. Doch auch zwei Augen sollten so was vermeiden können:

Wie auch immer, der Gute gehört einer Spezies an, (…) von der man sonst nur ließt, das sie vor allem Russland und Südostasien bewohnt (…).
Gefunden bei Spiegel Online am 21.3.2007

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Wenn Zähne laufen lernen

Dienstag, 20. März 2007 • Rubrik: Kurios, Mediengedöns, Sage und schreibe

Es ist schon ein paar Jahre her, als mich am Anfang meiner journalistischen Ausbildung mal einer meiner Lehrmeister (sagt man das heute noch so?) Chefs warnte vor einem Phänomen namens „schiefe Bilder“. Ich erkannte diese schiefen Bilder nicht immer sofort damals. Aber er meinte wohl so was wie das hier (weiterlesen…)

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Multimediales Erzählen (mal wieder)

Samstag, 17. März 2007 • Rubrik: Mediengedöns, Netz

Neue, multimediale Erzählformen – das hat mich schon vor einiger Zeit beschäftigt. Aber irgendwie setzen sich keine neuen Formen durch, und alle machen nur noch Fernsehen im Netz. Drüben bei PodGast hab ich ein paar ausführlichere Anmerkungen dazu verfasst, inspiriert von einem Eintrag beim Blogruf von Falk Lüke.

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Bürgerjournalisten vs. Amateurreporter

Samstag, 30. Dezember 2006 • Rubrik: Mediengedöns, Netz

Der Schaden, den das Konzept des „BILD-Leserreporters“ der Idee des Bürgerjournalismus zugefügt hat, ist wahrscheinlich unermesslich. Da wirkt es fast wie eine Erlösung, wenn man noch Worte lesen darf wie (weiterlesen…)

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