Monatsarchiv für August 2006

Lesetipp: „Die Laien kommen“

Sonntag, 20. August 2006 • Rubrik: IRL, Mediengedöns, Netz

Ist zwar schon zwei, drei Tage alt, aber dennoch eine optimale Sonntagslektüre: Thomas Mrazek schreibt im BJV-Report (dem Mitgliedermagazin des Bayerischen Journalisten-Verbandes) über Bürgerjournalismus – durchaus umfassend und mit interessanten Perspektiven. (more…)

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Interaktive Zeitungen

Montag, 14. August 2006 • Rubrik: Mediengedöns, Netz

Ordentliche Sammlungen, welche Online-Angebote von Zeitungen welche interaktiven Elemente bieten, sind eher Mangelware. Alexander Svensson (wortfeld.de) will das ändern – und ruft zur Mitarbeit an einer solchen Sammlung auf. Per Wiki sollen die Infos über möglichst alle Online-Ableger deutscher Zeitungen zusammengetragen werden (more…)

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Leistung und guter Preis

Samstag, 12. August 2006 • Rubrik: Kurios, Mediengedöns, Netz, Stammtisch

Erst war’s nur ein Artikel in der gedruckten SZ, nun macht die Geschichte mit der etwas anrüchigen Neuvergabe des Merkelschen Videopodcasts in einigen Blogs die Runde. Das Thema ist auch schon bis zu Spiegel Online durchgedrungen. (more…)

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Des Internet

Freitag, 11. August 2006 • Rubrik: Netz, Sage und schreibe

Manchmal stoßen einem Sätze auf. Manchmal sind es auch nur einzelne Wörter. Wenn ich zum Beispiel so was zum Frühstück lese wie hier (in einem älteren Artikel bei Spiegel Online), dann ist das schlecht:

„Unzählige neue Websites, die sich der kollaborativen Möglichkeiten des Internet bedienen, sind in den letzten Jahren entstanden.“

Der Satz tut keinem weh. Ich aber sitze da und werde zur Schlange. Sssssss. (more…)

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Entdeckung des Bürgerjournalismus

Donnerstag, 10. August 2006 • Rubrik: Mediengedöns, Netz

Nicht, dass das Thema neu wäre. Aber bevor er Schimmel ansetzt, sei hier ein kurzer Hinweis auf einen interessanten Artikel bei Telepolis erwähnt: Christoph Bieber schreibt unter dem Titel „Die Entdeckung der Bürger“ über Bürgerjournalismus. Durchaus mit kritischem Unterton, aber nicht fantasielos. Allerdings werden auch in diesem Fall bestimmte Fragen lieber nicht ernsthaft gestellt. Zum Beispiel die, wie journalistisch „Bürgerjournalismus“ überhaupt sein kann, soll und muss. Die Messlatte hängt eben, wo sie hängt – und da bleibt sie auch. Schade.

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